Wenn Sie sich derzeit in den neuesten Tech-Nachrichten umsehen, werden Sie von Dingen wie Blockchain-Technologien, Fortschritten in der KI und Gerüchten über das kommende "Metaverse" lesen. Es gibt viele hochqualifizierte und intelligente Menschen, die an potenziellen neuen Durchbrüchen arbeiten, die jeden Tag eintreten und die Branche von Grund auf verändern könnten. Veränderung ist das neue Normal.
Die Antwort ist, dass man das nicht alleine macht.
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Der Shopify Commerce Trends-Bericht für das Jahr 2023 hat uns einige interessante Prognosen geliefert. Aus dem Bericht geht hervor, dass die weltweiten Social-Commerce-Umsätze von 992 Milliarden Dollar im Jahr 2022 auf fast 1,7 Billionen Dollar im Jahr 2024 und bis 2026 auf 2,9 Billionen Dollar steigen werden. Bereits jetzt nutzen 28 % der Marken ihre sozialen Kanäle, um dieses Wachstum voranzutreiben.
Shopify betonte die ständig wachsende Bedeutung der sozialen Medien im E-Commerce und erklärte uns, dass erfolgreiche Marken mehr denn je soziale Medien nutzen würden, um "Kunden anzusprechen, zu konvertieren und zu binden". Aber sie warnten uns auch, dass dank derselben Technologie "Marken jetzt gegen globale Konkurrenten antreten müssen".
Das ist die Gefahr - für kleine Marken, die sich allein in der E-Commerce-Landschaft bewegen. Schon bald werden sie sich im Wettbewerb mit den großen E-Commerce-Marktplätzen wie Amazon und AliExpress wiederfinden.
Um es einfach auszudrücken: Sie können nicht mit ihnen konkurrieren. Nicht aus eigener Kraft.
Und deshalb werden E-Commerce-Partnerschaften im Jahr 2024 so wichtig sein. Wir müssen die Philosophie völlig ablehnen, die uns sagt, dass kleine Marken miteinander konkurrieren. Das sind wir nicht - wir können zusammenarbeiten.
Beim Aufbau starker Partnerschaften geht es immer um den Verbraucher, denn dort beginnt der gesamte Prozess. Stellen Sie sich ein Szenario vor, in dem kleine Marken zusammenarbeiten und ergänzende Produkte für eine gemeinsame Verbraucherdatenbank anbieten. Stellen Sie sich ausgedehnte Netze von kleinen Marken vor, die Partnerschaften eingehen und sich gegenseitig unterstützen. Auch der Verbraucher profitiert davon: Innerhalb dieser Gemeinschaft gleichgesinnter Marken entsteht eine einzigartige Form der Qualitätskontrolle, die dem Verbraucher zugute kommt. Qualität erkennt Qualität an, wie man so schön sagt.
Partnerschaften sind die Art und Weise, wie wir uns der sich verändernden Welt stellen. Wenn kleine Marken für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaften eingehen, verwandeln sie potenzielle Konkurrenten in Kollaborateure.
Stellen Sie sich das einmal so vor: Wenn sich ein neuer Supermarkt in einem Gebiet niederlässt, verlieren die kleineren unabhängigen Geschäfte ihren Kundenstamm an diese neue Konkurrenz. Als Reaktion darauf schließen sie sich zusammen und arbeiten gemeinsam an der Schaffung eines Marktes. Mit der Organisation von Late-Night-Shopping-Events, lädenübergreifenden Werbeaktionen und verlockenden Anreizen schaffen sie das, was die Konzernriesen nicht können - sie schließen sich zusammen und bilden eine Gemeinschaft. Sie geben dem Verbraucher einen Grund zum Bleiben.
Dasselbe Prinzip kann auch im elektronischen Geschäftsverkehr mit großem Erfolg eingesetzt werden. Partnerschaften können zur Steigerung des Umsatzes genutzt werden. Sie können Ideen austauschen oder sogar Teile Ihrer Lieferkette gemeinsam nutzen, z. B. den Lagerbestand oder die Auftragsabwicklung. Das Geheimnis ist jedoch, dass Sie stets kollaborationsfreundliche Geschäftsmodelle aufbauen. Damit eine Partnerschaft langfristig funktioniert, müssen Sie ein gegenseitiges Nutzenversprechen aufstellen.
Letztlich sind wir gemeinsam stärker. Und da sich die Landschaft des E-Commerce weiter verändert und weiterentwickelt, sage ich voraus, dass E-Commerce-Partnerschaften für unabhängige Marken, die sich einen Namen machen wollen, wichtiger denn je sein werden.
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